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*CoopGo-Medien-Dialoge* |
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Medien Machen Wirtschaft |
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*Impulse zum kooperativen
Wandel* |
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Hinweis: Die CoopGo-Medien-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) bieten Journalisten, Reportern, Medienagenturen,
etc., Impulse für ihre Arbeit im Interesse von mehr kooperativen o.
genossenschaftlichen Perspektiven. Die Medien-Dialoge sind kostenfrei,
sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung
des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich,
um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch)
geringfügig angepasst bzw. gekürzt werden. Danke für die Mit-Gestaltung
einer Kooperations-Gesellschaft. |
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Die Essenz der Fragen |
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Wir verfolgen – in unserem
Journalisten-Büro - seit langem die interessanten Aktivitäten des WWF (auf
die auch bereits in einigen Dialogen von euch hingewiesen wurde!). … Wirklich intelligent, wie der „Kopf“
des Weltwirtschaftsforums (WWF), Prof. Schwab, die Zeit der
Pandemie und des Ukraine-Konfliktes genutzt hat, um die neue
„Zukunftsfähigkeit“ einer „Konkurrenz-Gesellschaft“ auf den Weg zu bringen.
Seine sehr lesenswerte Studie („Covid-19“) erschien bereits Mitte 2020, als
andere noch „träumten“ und sich auf den „Viren-Schutz“ konzentrierten. Und
als der „Traum“ zu Ende zu gehen schien, tauchte der „Ukraine-Konflikt“ in
der Öffentlichkeit auf. Er verschaffte dem noch nicht vollendeten Umbau der
Konkurrenz-Gesellschaft so etwas wie eine weitere „Verschnauf-Pause“, um noch
bestehende „Unsicherheiten“ in der Zukunft der (neuen) „KI-Konkurrenz-Gesellschaft“
zu optimieren. … Interessant: Das WWF hat sogar
seine „Referenz“ an „Greta Thunberg“ gesandt. Inzwischen spricht man im WWF
sogar von einem „Greta Thunberg Effekt“. … Sollten die (verlachten) Zweifler,
die von einer „Greta-Thunberg-Show“ sprachen, doch Recht behalten haben?
… Jetzt wäre es eigentlich an der
Zeit, dass sich die „Kräfte“ (endlich) vereinen, die – zu Recht – eine Kooperations-Gesellschaft
anstreben, um grundlegender das Profil des notwendig „Neuen“ zu
formulieren. … Dass der „Kooperative Wandel“
eigentlich unaufhaltsam ist, scheint auch dem WWF bekannt zu sein. Es geht um
Bewusstseinsveränderung, verursacht durch „universale Veränderungen“. … (Es
lohnt sich wirklich, das im „Netz“ mal näher zu recherchieren). … ·
Und was wäre, wenn am Ende sogar der „Ukraine-Konflikt“
eine Art Ablenkung von „unzeitgemäßen“ Kooperations-entwicklungen ist? … Natürlich ist Krieg nie zu
rechtfertigen! Aber es könnte – seit längerer Zeit
– bereits durchaus „Vorbereitungen“ gegeben haben, die „einkalkulierten“,
dass Putin in der Ukraine „interveniert“. … War dann „Putin“ am Ende gar so
etwas wie eine „unbewusste Figur“ im Spiel der „KI-Konkurrenz-Gesellschaft“
derer: · Die diese Krise für ihre eigenen
Interessen dringend benötigten? …. So, wie es aussieht, haben die „Konkurrenz-Interessen“
derzeit die „besseren“ Karten: ·
Die Nato wird erweitert ·
Die schwächelnde Rüstungsindustrie kann wieder ordentlich
Gewinne schreiben … Die westlichen Regierungen rücken im
WWF noch näher zusammen, etc. Der Ukraine-Konflikt hat bereits
jetzt einen „Sieger“: · Das WWF und seine neuen Ideen von
einer „KI-Konkurrenz-Gesellschaft“, die militärisch gut dasteht, um: · im Zweifel auch „Kooperations-Begehren“
in „Schach“ halten zu können, sofern die Medienpolitik dies nicht
schaffen sollte. … Nun, auch die gestoppten „russische
Energie-Lieferungen“ könnte aus dieser Sicht sogar „hilfreich“ sein. Wenn
kümmert derzeit wirklich, was derzeit geschieht, alle konzentrieren sich, wie
die „gebannt“ auf das, was man als „Energie-Problem“ bezeichnet. … Aber es gibt eine Art
„Sollbruch-Stelle“, die wohl keiner so recht berücksichtigt hat: · Wenn die Menschen in Deutschland
(und Europa) die „Mähr“ von der „knappen“ Energie nicht mehr glauben, weil
sie erkennen, dass sie jahrelang hinters „Licht“ geführt wurden. Weil man
ihnen einredete, dass „Energie“ erst „erzeugt“ oder „regeneriert“ werden
müsse. Was geschieht, wenn die Menschen
dies als Unwahrheit erkennen, weil: · Es nichts auf diesem Planeten gibt,
was nicht aus Energie besteht. · Es genügend (und mehr!) Energie, in
Hülle und Fülle im gesamten Universum gibt. Was, wenn die Menschen beginnen zu
erkennen: · Es hat schon immer „Freie
Energie“ gegeben und: ·
Es wird immer „Freie Energie“ geben! Man hat uns „hinters Licht“
geführt, wahrscheinlich schon sehr lange! Mit dieser Entwicklung hatte wohl
auch das WWF nicht gerechnet. … Aber genau diese „Soll-Bruch-Stelle“
könnte zu einer entscheidende Wende zugunsten eines Kooperativen Wandels
werden. … PS: Uns ist klar, dass euere Antwort
nicht „unproblematisch“ ist, denn es steht wirklich viel auf dem Spiel für
die „mächtigen Konkurrenz-Spieler“. … Aber wenn sich unsere Andeutungen
erfüllen würden, könnte das zugleich auch ein Durchbruch im Sinne eines
wirklichen Kooperativen Wandels sein, denn dann würde selbst das WWF nicht
mehr „helfen“ können …. Weil es so brisant ist, haben wir
viel Verständnis, wenn ihr eine Antwort ablehnt oder deutlich abschwächt. Wir sind gespannt …. |
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Die Essenz
der Antworten |
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Danke für eure Impulse!. Eigentlich wäre dem nichts oder
wenig nur hinzuzufügen. … Wir verfolgen bereits seit einiger
Zeit mit hohem Interesse und Respekt die Arbeit des Weltwirtschaftsforums
(WWF) und seines genialen „Kopfs“ (Prof. Schwab). … Das WWF weiß seit einiger Zeit,
dass diese „Konkurrenz-Gesellschaft“ weit mehr ist, als „nur“ eine
„gute Form“, um innovative Ideen zu Gesellschafts-Entwicklung einzubringen. Sie
ist jedoch nicht „lebensfonform“ und deshalb auch nicht
zukunftsfähig, zumindest nicht wirklich, egal in welcher Form! … Konkurrenz ist nicht das „System“,
das uns alle am Leben erhält. Der Verweis auf unseren Körper ist nicht
„banal“, er ist richtig und wichtig, weil unser Körper wesentlich mehr ist,
als nur ein „verfallendes Fleischwesen“. Man spricht deshalb auch von einer „Körper-Intelligenz“
oder von einem „Körper-Wesen“. Man spricht auch von seiner „interdimensionalen“
Verbindung, usw. Erst (meist unbewusst), selbstverursachte
„Störungen“ führen zu dem, was
wir dann „Krankheit“ nennen. … Wir würden sagen: · Wir verursachen oder lassen
(unbewusst) zu, dass dieses geniale „Kooperations-System (Körper)
krank wird oder frühzeitig sogar stirbt. Wir würden es – vereinfacht - so
formulieren: · Das intelligente
Kooperations-System (Körper) wird durch unintelligente (oder
„artwidrige“) Eingriffe aus seiner Balance geworfen. Unverkennbar: · Wenn geniale Kooperation durch
(welche Art auch immer) nicht kooperative „Eingriffe“ tangiert wird,
entsteht Dissonanz, genannt Krankheit. Wären solche „nicht kooperativen“
Eingriffe wirklich wirksam, würde es eigentlich keine „Krankheit“ mehr geben
können. Wir erleben jedoch das Gegenteil davon und setzen sogar noch „dynamischer“
auf „Konkurrenz“. .. In diesem Bild bewegt sich auch das
WWF: · Die Welt ist so, wie wir sie durch
„Konkurrenz“ haben werden lassen. Sie mag zwar – dem Schein nach – oft
angenehm wirken, ist aber niemals wirklich zu Ende zu denken. ·
„Höher, weiter, schneller, mehr“ … ist nicht, ist
niemals zukunftsfähig! Auch das weiß bzw. ahnt Prof.
Schwab, weiß die „Kern-Crew“ des WWF! Und dennoch verbreiten bzw.
preisen sie vehement an, dass „Konkurrenz“ zukunftsfähig sei, sozusagen
„planeten- und menschenkonform“. Diese Erkenntnis bereitet dem WWF
Probleme, denn je weniger das
Konkurrenz-System in der Lage ist, Zukunftsfähigkeit zu „bieten“, umso mehr
und eher wird die „Gefolgschaft“ schwinden, wird die derzeitige Legitimation
zu immer mehr Ablehnung führen. … Auf die (mögliche) Funktion von
„Pandemie“ und „Ukraine-Konflikt“ wurde bereits an anderen Stellen
hingewiesen. … Um die ursprüngliche
„Konkurrenz-Legitimation“ nicht „löchrig“ werden zu lassen, bedarf es nicht
nur „intelligenter Ablenkung“, wie z.B.: · Kriege, · Krankheiten, · Öko-Krise, · Etc. sondern auch hoffnungsvoller
„Rettungs-Anker“. … Und diese scheinen in der Tat – aus
Sicht des WWF - vorhanden zu sein, mit den Namen: ·
„Turbo-Digitalisierung“ ·
„Künstliche Intelligenz“ Wir wollen das hier nicht weiter vertiefen und stellen
fest: ·
Das an Legitimation schwächelnde „Konkurrenz-System“
wird in Zukunft immer mehr „Kontroll-Aufwand“ haben, weil immer mehr Menschen erkennen: ·
Das ist nicht menschenkonform, nicht lebenskonform,
nicht zukunftsfähig! Kommen wir nunmehr zu euren sehr wichtigen Frage: · Warum gibt es nicht ähnliche
Institutionen, ähnlich befähige „Köpfe“, die in der Lage sind, etwas
Zukunftsfähiges, Menschenwürdiges, Lebenskonformes, aus Sicht der KOOPERATION anzubieten? Oder: · Warum gibt es z.B. kein „WKF“
(Welt-Kooperations-Forum)? · Warum gibt es nicht (mindestens
einen) so intelligenten Kopf wie Prof. Schwab auf Seiten der Beförderer des
Neuen, des Zukunftsfähigen, des Kooperativen? Wir wollen es hier mit einer kurzen Antwort bewenden
lassen: ·
Weil wir es z.B. zugelassen haben, dass unser gesamter
Wissenschaftsbereich sozusagen „konkurrenzbezogen“ ausgerichtet ist! · Weil wir es bisher – nicht gewollt
oder geschafft haben – erkennen zu wollen, dass eine „Wissenschaft der
Konkurrenz“ etwas völlig anderes ist, als eine „Wissenschaft Kooperation“! Und schauen wir unser Regierungs- und Parteiensystem
näher an, erleben wir: ·
Konkurrenz und (Wahl-) Kampf! Gibt es bei dieser „Faktenlage“ noch Zweifel daran, welches
„System“ derzeit wirklich „Regie“
führt? … Wenn wir dennoch behaupten: · Die „Tage“ der „Konkurrenz“ sind „gezählt“, dann deshalb, weil es eigentlich keine andere
Möglichkeit gibt als umzusteuern, sofern man Zukunftsfähigkeit
wirklich will. … Aber wir sollten nicht den „Fehler“ machen, uns weiterhin
um die „Konkurrenz“ zu „kümmern“, sondern beginnen, endlich aktiv die „Bilder“
der „Lebenskonformität“ zu entwickeln. … Weshalb? Weil drei entscheidendes „universale Gesetze“
wirken, die Wichtigsten, die es wohl gibt: · Das „GESETZ der ANZIEHUNG“ ·
Das „GESETZ des BEWUSSTEN ERSCHAFFENS“ · Das „GESETZ des ZULASSENS“ Was also WOLLEN wir also wirklich – und WARUM? Ja, eine Art: ·
Welt-Kooperations-Rat (WKR) Das könnte ein erster – guter – Anfang in die richtige
Richtung sein! Gern würden wir, sofern euch das interessiert, dazu eure
weiteren Fragen in einem speziellen CoopGo-Dialog weitergehend beantworten.
Bitte möglichst „kooperative“; ihr solltet durchaus Fragen und eigene Meinungen
miteinander verbinden Wir freuen uns auf eure Antwort! GenialCoop – Unser Körper zeigt, dass dies möglich ist … |
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Redaktion: AG Medien-Dialoge im SmartCoop
Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW
e.V.(Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft) www.bundesverband-mmw.de
– info@medien-machen-wirtschaft.de o. info@menschen-machen-wirtschaft.de |
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Unsere Berater in Sachen Quanten-Management: FIKW
(ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Instituts - Internationale Wissenschafts- u.
MedienCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt: info@quanteninstitut.de |
Die themenbezogene "Dialog-Form" hat sich bestens bewährt. Nunmehr gibt es auch - speziell für Journalisten und Presse - die "CoopGo-Medien-Dialoge". Hiermit wollen wir einen Beitrag leisten, Reportern, Journalisten, Medien-Agenturen, etc. Informationen aus den Bereichen KOOPERATIONEN und GENOSSENSCHAFTEN fundierter und leichter zu recherchieren. Die "Medien-Dialoge" sind kostenfrei und strikt anonym!
Das Thema
31.8.22
Das WWF leistet Beachtliches für die Dynamisierung der Kooperations-Gesellschaft. Was tut die Kooperations-Gesellschaft?
18.5.22
Alle wirklichen Probleme von Genossenschaften haben stets die gleiche Ursache: Die Mitgliederförderung. Aber genau die fehlt bei der Qualitätsprüfung seitens der Wirtschaftsprüferkammer!
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*Medien-Dialoge - Zukunfts-Dialoge* |
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Medien Machen Wirtschaft |
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*Impulse für kooperative Veränderungen* |
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Perspektiven. Die Medien-Dialoge sind kostenfrei, sofern
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geringfügig angepasst bzw. gekürzt werden. Danke für die Mit-Gestaltung
einer Kooperations-Gesellschaft. |
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Die Essenz der Fragen |
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Unser Journalistenbüro beschäftigt
sich mit Genossenschaften, die in die öffentlichen Schlagzeilen geraten sind.
Wir gehen den Spuren nach, wie solche Probleme vermieden werden können, denn
sie schaden letztlich dem Ruf der Genossenschaften in der Öffentlichkeit.
Egal, ob der Verbraucherschutz „reklamiert“ oder selbsternannte Anwälte nach
neuen Mandanten „fischen“, immer scheint das Problem dieser Genossenschaften
darin zu bestehen, dass die Mitglieder der Genossenschaften nicht wirklich
gefördert werden. …. Aber genau das ist doch das „Herz“
jeder Genossenschaft. … Weil es für Genossenschaften auch
die Pflicht zur Qualitätsprüfung gibt, haben wir diesbezüglich recherchiert.
Wir waren erstaunt, dass für die Wirtschaftsprüferkammer – die für die
Qualitätsprüfung zuständig ist – die Mitgliederförderung nicht die
geringste Rolle spielt. … Ist das Absicht oder Versehen? Und
wer wäre dafür zuständig, das zu ändern? … |
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Die Essenz der Antworten |
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Eine wirklich interessante Frage.
In der Tat, die öffentliche Kritik an Genossenschaften konzentriert sich –
mehr oder weniger deutlich – letztlich immer auf das gleiche Problem: ·
Die Mitgliederförderung ist unzureichend oder fehlt
gänzlich! Das führt zu folgender seltsamer
Entwicklung: · Prüfungsverbände bestehen die
„Qualitätsprüfung“ der Wirtschaftsprüferkammer, weil für die Kammer die
Mitgliederförderung der Genossenschaften absolut keine Rolle spielt! Es wäre wirklich eine lohnende
„Reportage“, den Grund zu finden, weshalb das so ist. Also fragt einfach bei den Parteien
nach, beim Bundeswirtschaftsministerium und bei den Länderaufsichten über das
genossenschaftliche Prüfungswesen, was der Grund dafür ist und wie dies
endlich zu ändern wäre. … Eine Möglichkeit könnte z.B. sein,
der Wirtschaftsprüfer-Kammer die Zuständigkeit für Qualitätsprüfungen von Genossenschaftlichen
Prüfungsverbänden gänzlich zu entziehen. .. Übrigens noch ein kleiner Hinweis
dazu. Das Problem ist weder neu, noch unbekannt. Seit die Wirtschaftsprüferkammer
für die Qualitätssicherung zuständig ist (Anfang 2000 !), hat sich an den
Prüfungskriterien für Prüfungsverbände nichts geändert: · Die Mitgliederförderung ist und
bleibt für die Qualitäts-Prüfung von Prüfungsverbänden ohne jegliche
Bedeutung! Das wäre etwa so, als ob der TÜV Autos
prüft, die keine Motoren haben … Es gäbe demnach 2 Wege: A. Endlich die Mitgliederförderung der
Genossenschaften - als besonderen Bestandteil der Qualitätsprüfung für
Prüfungsverbände – seitens der Wirtschaftsprüferkammer auszuweisen, oder B. Die Qualitätsprüfung der
Genossenschaftlichen Prüfungsverbände komplett außerhalb der
Wirtschaftsprüferkammer neu zu gestalten. Nur so kann das verhindert werden,
was ihr zu Recht rügt: · Dass Genossenschaften in den Medien
für negative Schlagzeilen sorgen. Prüft es bitte selbst nach: ·
Fast alle „auffälligen Genossenschaften“ geraten deshalb
in die „Schlagzeilen“, weil deren Mitgliederförderung nicht funktioniert! Also sollten Journalisten damit
beginnen, sich mehr für die Mitgliederförderung von Genossenschaften
zu interessieren. Diese „Bitte“ geht natürlich auch
an die „Politik“, denn auch dort scheint diesbezüglich entweder tiefe Ahnungslosigkeit
zu herrschen oder der Einfluss der „Verbände-Lobby“ - die kein Interesse an
wirklicher Mitglieder-Förderung zu haben scheint - ist überragend gut. … Gern stehen wir für eine
Weiterführung des Dialogs zur Verfügung. … Wir freuen uns auf eure Antwort! GenialCoop – Unser Körper zeigt, dass dies möglich ist … |
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19.4.22
Was fördert den Genossenschafts-Bereich wirklich: Mehr Mitglieder-Souveränität oder mehr Staatskontrolle?
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Die Essenz der Fragen |
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Danke für euere Hinweise. Wir
finden es richtig erfrischend, dass jemand uns nicht mit seinen (sog.) „Presseinformationen“
nervt, sondern sich kooperativ öffnet für einen Dialog. Meinen Sie das
wirklich ernst? … Gerade für kleinere, selbständige
Journalistenbüros ist so eine Art „Dialog“ wichtig, um nicht dauernd
nur an der Oberfläche zu bleiben. Wir wollen nicht nur der (verlängerte) „Informations-Verbreitungs-Arm“
von PR Abteilungen sein, sondern neue Ideen und durchaus auch politische
Veränderungen ein Stück weit anstoßen helfen. Sicherlich seid auch Ihr
zielorientiert und „verkauft“ euere Meinung, aber es sieht bisher nicht wie
„verdeckte Werbung“ aus…. Lasst uns einfach mal beginnen mit
dem Thema, das Ihr angedeutet habt. Soweit wir recherchiert haben, handelt es
sich um eine Genossenschaft, die im Bereich „Vermögenswirksame Anlagen“
arbeite. Wie es aussieht, wurden die Mitglieder offensichtlich mit
Versprechungen „geködert“, die vermutlich nie eingehalten werden sollten. … Wie ist so etwas möglich, ohne dass
dies rechtzeitig auffällt? … Da jede Genossenschaft auch einem Verband
angehören muss, wäre die Frage zunächst: Hat die „Verbands-Kontrolle“
nicht funktioniert? … Wir haben erfahren, das aufgrund
solcher – oder ähnlicher Fälle – die Bundesregierung offensichtlich
daran arbeitet, die „Staatsaufsicht“ über Genossenschaften und deren
Verbänden zu verschärfen. … Dazu haben wir unsere Kollegen in Spanien
und Italien gefragt, wieso man dort
völlig ohne „Staatskontrolle“ im Genossenschaftsbereich auskommt…. Die
Antwort von dort war interessant. Sie verwiesen darauf, dass es bei ihnen
überhaupt auch keine „Zwangsmitgliedschaften“ von Genossenschaften in
Verbänden gibt. Die „Staatskontrollen“ für alle Unternehmensformen sind
gleich groß oder gleich klein – wie man will. Aber dennoch behaupten sie: Solche
Fälle, wie bei dieser deutschen Genossenschaft, seien in Spanien unmöglich!
Und gefragt, woran das liegen mag, sagten sie: Weil die Mitglieder einer
Genossenschaft in Spanien ein ganz anderes Verhältnis zu IHRER Genossenschaft
haben. … Danke, dass ihr uns darauf
hingewiesen habt, solche Hinweise/Information haben wir leider bisher von den
deutschen Genossenschaftsverbänden nicht bekommen. So ist es halt mit dem Prinzip
“Informations-Marketing“ (eine Wortschöpfung von uns). Wir haben uns die Zahlen der
Entwicklungen von Genossenschaften in Spanien angesehen und mit denen in
Deutschland verglichen. … Irgendwie erstaunlich: In Spanien
gibt es keine Staatskontrolle, aber dafür ein guten Wachstum bei „Genossenschaften“.
In Deutschland ist das wohl genau umgekehrt. … Wir haben dazu in Deutschland
recherchiert, aber leider bisher keine Antworten erhalten. Wir werden auch
die Parteien im Bundestag befragen. Wir haben auch unsere Kollegen in Spanien
auf solche Fälle – wie dieser, gerade in den deutschen Medien negativ
aufgefallenen Genossenschaft – angesprochen. Deren Antwort machte unsicher
und nachdenklich: Sie behaupteten: „Genau wegen dieser Art von Staatskontrolle
entstehen in Deutschland solche Probleme“. … Dann wäre es eigentlich
kontraproduktiv, gerade jetzt die Staatsaufsicht noch zu verschärfen, es sei
denn … Hättet Ihr etwas dagegen, wenn wir
uns zunächst auf den aktuellen Fall konzentrieren?! Fangen wir vielleicht mit einigen
Fragen an: · Was haben
Genossenschafts-Mitgliedschaften mit „Verbraucher-Schutz“ zu tun? · Warum gibt es keine Qualifizierung
für Genossenschafts-Mitglieder, ähnlich der Situation bei den Gewerkschaften? · Warum gibt es keine Interessenvertretung
für Genossenschaftsmitglieder? (Soweit wir wissen, sind in den
Genossenschaftsverbänden nur die Vorstände/Aufsichtsräte vertreten, nicht
aber die einzelnen Mitglieder. · Warum geht die Anzahl der Genossenschaften
zurück, obgleich die Verbände von
Stärkung des Sektors sprechen. Und warum ist das in anderen EU-Ländern
andersherum? Dort nehmen die Genossenschaften zu! · Welche (liberalere) Alternativen
gäbe es statt „mehr Staatskontrolle“? Wir hätten noch weitere Fragen,
wollen euch aber nicht zu Anfang gleich überfordern. … Nochmals „Danke“ für die Idee des „Medien-Dialogs“.
Wir werden ihn gern weiterempfehlen (Ihr seht, wir „lernen“ auch kooperativ
zu denken …) (PS: Wir haben durchaus
Verständnis, wenn ihr nicht alle Fragen beantworten könnt oder wollt. Gern
können wir auch eine Video- oder Tele-Konferenz machen, wenn das für euch
einfacher ist) |
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Die Essenz
der Antworten |
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Danke für euren Beitrag. Wir schlagen
vor, die Antwort in 2 Teilen zu geben. Hier per Mail und zusätzlich per
Video, sofern ihr wollt. … Video vor allen, weil damit ein
direktes „Feedback“ möglich wird. … Was im Rahmen solcher – wie von
euch geschilderter – Beispiele geschieht, mag zwar aus (alter) Mediensicht
angemessen sein, löst aber keine „Probleme“, sofern dies überhaupt im
Interesse vieler Medien liegt. Sie „leben“ gut von „Schlagzeilen“. Schaut
euch an, welche überzogenen Schlagzeilen
– in Bezug auf die erwähnte Genossenschaft – förmlich in die „Welt“ gedrückt
werden. Wem soll das dienen, außer Ihnen
selbst?! . … Wir würden mit der Frage beginnen
wollen, ob das Konzept „Vermögenswirksames Sparen“ überhaupt den politisch
erwarteten „Erfolg“ bringen kann (in welcher Form auch immer). Entsteht
so wirklich „Vermögenswirksamkeit“?
Es würde sich wirklich lohnen, alle Konzepte diesbezüglich auf den
„Prüfstand“ zu stellen. … Sofern man meint, der Staat solle
in diesen unteren Einkommens-Bereichen „Gegensteuern“, könnte dies viel
einfacher in direkter Form geschehen, z.B. in Verbindung mit
„Steuerleistungen“. … Warum also der „Umweg“ über
„Vermögenswirksames Sparen“? … Wir wollen uns hier auf den Bereich
„Genossenschaften“ beschränken. … Wichtig könnte dabei z.B. die Frage
sein: · Wie „bewusst oder unbewusst“
treffen Menschen die Entscheidung, sich an einem Unternehmen (Genossenschaft)
zu beteiligen? (PS: Das gilt auch für Mitgliedschaften bei
„Bankgenossenschaften“). Feststellbar ist, dass es bisher
z.B. den Staat nicht interessiert hat, ob die Entscheidung zur Teilhabe an
einem Unternehmen mit Namen Genossenschaft, etwas mit „bewusst“ zu tun haben
könnte?. … Unschwer ist festzustellen, dass
einfach vorausgesetzt wird, dass das Mitglied irgendwie schon per se qualifiziert
sei , eine Teilhaberentscheidung auch auszufüllen. Wenn Menschen „Teilhaber“
sind, könnte z.B. (durchaus auch staatlich gefördert) ein Nachweis gefordert
werden, dass zumindest „Groß-Genossenschaften“ (z.B. ab 20 Mitgliedern) solche
Mitglieder-Qualifizierungen anbieten müssen und diese auch nachgewiesen
werden. … Wenn man „Partizipation“
wirklich fördern will, muss man dazu auch einen „Politischen Rahmen“
definieren. … Wie wäre es z.B. mit folgenden Überlegungen - die je nach
Mitgliederstärke einer Genossenschaft - mehr oder weniger stark ausgeprägt wären: · Abschaffung jeglicher Form von
„Vertreterversammlungen“., Jedes
Mitglied muss persönlich zu Mitgliederversammlungen erscheinen können.
Im Zeitalter der Videokonferenzen spielt es
keine Rolle mehr, wie weit weg ein Mitglied vom Veranstaltungsort
wohnt oder ob der Tagungsort hinreichen viel Plätze hat (!). · Jedes Mitglied ist unmittelbar
(persönlich) einzuladen. · Jedes Mitglied hat das Recht –
analog von AG-Versammlungen – einen Geschäftsbericht zu erhalten. · Jedes Mitglied hat das Recht, die
zusammengefasste Fassung eines Prüfungsberichtes (Prüfungsbericht) zu
erhalten. · Jedes Mitglied einer Genossenschaft
hat das Recht, qualifiziert zu werden. Dazu sollte es durchaus auch
staatliche Zuschüsse geben; sofern mehr Partizipation wirklich gewollt ist. · Die Entwicklung von Mitglieder-Interessen-Organisationen
sollte gefördert werden. Worum es letztlich geht, ist die Stärkung
der Selbstorganisation, statt einer Ausweitung der Staatsaufsicht
oder auch der Rechte von Prüfungsverbänden, in denen – was meist übersehen
wird – nicht die Mitglieder von Genossenschaften vertreten sind,
sondern lediglich die Vertreter der „juristischen Person“. Soweit wir es nachvollziehen, prüft
die Regierung, statt eines Ausbaus der Mitgliederrechte, weitere
„Staatskontrollen“ im Genossenschaftsgesetz einzufügen. Vergleicht man mit anderen
EU-Ländern, Ist das wieder einmal eine „typisch deutsche“ Bürokratie-Antwort? Interessant ist auch, weshalb sich
gerade „Verbraucher-Schützer“ um Genossenschaften bemühen. Es geht um mehr
Mitglieder- und Teilhaberrechte, aber das hat nichts mit „Verbraucherschutz“
zu tun! Mehr „Verbraucherschutz“ bei Genossenschaften zu fordern, würde
die „Qualität“ der Teilhabe mindern, sie sozusagen auf einem „Ge- oder
Verbrauchsartikel“ reduzieren. · Es geht aber eigentlich – gerade
jetzt - den Mut zu mehr „Mitglieder-Souveränität“ in Genossenschaften zu
haben. Genau diesen Mut haben
Länder wie Frankreich, Spanien, fast die gesamte EU bewiesen! … Was hält Deutschland eigentlich davon
ab, deren Vorbild zu folgen. Bedarf es wirklich erst eines „verfassungsrechtlichen
„Harmonisierungs-Drucks“ in Richtung „EU-einheitliches
Genossenschaftsrechts“? Abschließend noch ein wichtiger
Punkt; · Soweit wir erkennen, ist die
betroffene Genossenschaft derzeit ohne Führung und nicht handlungsfähig. … · Außerdem sind die Mitgliedergelder
beschlagnahmt. So angemessen eine solche
Entwicklung auch sein mag, man kann nicht einfach eine Genossenschaft
„stillegen“. .. Mögen die Vorstände und
Aufsichtsräte durchaus „missgewirtschaftet“ haben, die Frage sei aber
erlaubt: · Wäre es nicht gerade jetzt
erforderlich, die Genossenschaft wieder handlungsfähig zu machen, z.B. neue
Gremien zu wählen. Warum wäre das jetzt wichtig? Weil sonst die Gefahr besteht, dass
die beschlagnahmten Gelder durch ungewollte Kosten (Insolvenzverwalter, etc.)
zusätzlich den Mitgliedern entzogen werden. Das mag legal sein. Aber
es ist den Mitgliedern nicht „egal“, was ab jetzt mit ihrem Geld
geschieht. … Wenn man schon „Geld“ ausgibt und
die Mitglieder „Lehrgeld“ zahlen, warum steht dann aber nicht die Sanierung
dieser Genossenschaft im Vordergrund? Gern geben wir weitere Hinweise. … Unser Land benötigen freie
Journalisten, die die eigentliche Bedeutung von Genossenschaften sehen:),
z.B.: · Um dem stetig zunehmenden
Un-Gleichgewicht bei der Vermögensverteilung in Deutschland kooperativ
zu begegnen. · Auch der Mittelstand (Stichwort:
„Amazon-Effekt“) benötigt mehr Kooperation, wobei Genossenschaften
eine wichtige Rolle spielen könnten. … · Für Vereine spielt die
Kombination mit Genossenschaft ebenfalls eine wichtige Rolle. (Sofern Ihr wünscht, gehen wir gern auf „intelligente Kooperations-möglichkeiten“
ein). Abschließend eine Bitte: Bitte recherchiert kritisch, aber
berücksichtigt dabei auch, ob die Berichterstattung eher zu mehr oder zu
weniger Kooperation führt. … Das meinen wir damit, wenn wir
sagen: „Medien Machen Wirtschaft“. Wir sagen deutlich: Die Menschen in unserem Land
sollten die faire Option haben, sich entweder für mehr „Konkurrenz“
oder für mehr „Kooperation“ entscheiden zu können. „Kooperation“ bisher in unserem Land eher
toleriert, statt wirklich politisch gleichgewichtig gewollt. … Journalisten könnten eine große
Verantwortung dabei haben, mehr Kooperation in unserem Land zu erzeugen. Dass das geht und wie das geht,
dazu könnten Kontakte mit Kollegen in Frankreich, Spanien, Italien, etc.
durchaus hilfreich sein. … Ein „kritisch-konstruktiver“
Journalismus mit etwas mehr Sensibilität in Richtung
„Kooperations-Gesellschaft“ ist wohl jetzt durchaus förderlich. … . … Wir freuen uns auf eure Antwort! GenialCoop – Unser Körper zeigt, dass dies möglich ist … |
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*Der Kooperative braucht freie, innovative Genossenschaften* GenoGo-Dialoge – Impulse für die Praxis ...
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*Der Kooperative braucht freie, innovative Genossenschaften* GenoGo-Dialoge – Impulse für die Praxis ...
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*Wer vertritt wirklich die Genossenschafts-Interesssen?* GenoGo-Dialoge * Kooperativer W...
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