Das Thema

Speziell für Journalisten, Reporter und Medienagenturen, haben wir seit 2022 die "CoopGo-Medien-Dialoge" entwickelt. Die Dialog-Formen haben sich bereits bewährt. Daran knüpfen wir an. Natürlich kann dieser "Service" auch wahlweise über Mail, Video- oder Telefonkonferenz erfolgen. Hinweis: Aufgrund der überraschend hohen Nachfrage, bitten wir um Verständnis, wenn ähnliche Fragestellungen sozusagen zu "Informations-Blöcken" verbunden werden. Sollten Informationen einem besonderen "Zeitdruck" unterliegen, teilen Sie uns dies bitte mit. Wir finden sicherlich auch dafür eine Lösung. ... (Koordination und Redaktion: Gerd K. Schaumann)
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25.7.23

„MehrWert“ - Prüfungen – Was denn sonst …„?! (2)



*Der Kooperative braucht freie, innovative Genossenschaften*

 

GenoGo-Dialoge – Impulse für die Praxis

 

 *Den Kooperativen Wandel gemeinsam gestalten*

Hinweis: Die GenoGo--Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sollen Impulse für eine erfolgreiche  Umsetzung Kooperativer Projekt-Ideen bieten. Die GenoGor-Dialoge sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels und Moderner Genossenschaften zu veröffentlichen. („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) von uns geringfügig angepasst bzw. gekürzt werden. Wir garantieren Anonymität. Danke für euere/ihre Anregungen zur Gestaltung einer modernen Kooperations-Gesellschaft.

 Fragen (Auszug)

Danke für euere Antwort. Für uns als Journalisten ist es wichtig, Hintergründe zu erfahren, weshalb das Genossenschaftswesen in Deutschland – im EU-Vergleich – so „unterentwickelt“ erscheint. …

Wir können uns des „Verdachts“ nicht erwehren, dass die Verbände im Genossenschaftswesen nicht ganz „schuldlos“ an dieser negativen Entwicklung sind. …

An der Situation dieser „Verbraucher-Genossenschaft“ wird deutlich, dass längst andere „Kräfte“ wirksam werden, die ganz gewiss nicht im Interesse der Genossenschaftsmitglieder wirken. Sie „kochen“ eher im eigenen Interesse, z.B., indem sie mit „kooperierenden“ Anwälten, deren Umsätze „steigern“ helfen. …

Statt den engeren Kontakt mit den Mitgliedern der Genossenschaften zu suchen – also Probleme (aktiv) zu lösen – scheint man bei den Genossenschafts- und/oder Prüfungsverbänden eher daran interessiert zu sein, „sich zügig von den Problemen zu lösen“…

Man sieht sozusagen „teilnahmslos“, wie – unter Vorgabe den Mitgliedern „helfen“ zu wollen, genau das Gegenteil davon bewirkt wird. Dabei ist es eigentlich egal, ob das bewusst oder unbewusst geschieht – es geschieht!

Diese Art/Form von „Verbänden“ ist einfach nicht mehr zeitgemäß!

Wo aber sind/bleiben die „Alternativen“?

Fällt diesen Verbänden wirklich nicht mehr ein? Wollen sie nicht – oder können sie nicht?

Im Fall der erwähnten Genossenschaft, wäre es eigentlich sinnvoll gewesen, (als Verband) z.B. selbst eine Generalversammlung einberuft?!

Unserer Ansicht nach ist (dringend) geboten, dass die Mitglieder dieser Verbände „aufwachen“ und beginnen, (endlich) aktiver selbst ihre Interessen einzufordern, statt sie irgendwelchen (bürokratischen) „Funktionären“ zu überlassen. …

Habt ihr dazu einige Hinweise für uns?! Wie wäre es z.B. von  (den bisherigen) (vergangenheitsbezogenen) „Wirtschafts-Prüfungen“ zu (zukunftsbezogenen) „Mehr-Wert-Prüfungen“ überzugehen?

Diese Sichtweise könnte auch dazu führen, dass „Genossenschafts-Prüfungen“ wirklich Akzeptanz bei Genossenschaften finden – denn im Gegensatz zur aktuellen Lage – würden dann (den bisher vermissten) „Mehrwert“ entstehen lassen …

Ländern wie Frankreich, Spanien, Italien, etc. haben dies längst erkannt. …

Nun, sie haben wohl auch keine „Staatsaufsicht“?! 

 

 Antworten (Auszug)

Das klingt gut, so gut, dass man Euch ermutigen könnte, dazu „Seminare für Journalisten im Genossenschaftswesen“ vorzubereiten. …

Den Begriff „Mehrwert-Prüfungen“ finden wir gut, weil er genau das aufzeigt, worum es eigentlich geht:

·       Die Vorteile, die zweifellos „Gemeinschafts-Handeln“ bietet, zugunsten der Mitglieder in Realisation zu bringen.

 

 

·       Es wäre ein Irrtum anzunehmen, dass Genossenschaften sich grundsätzlich gegen „Kooperation mit Sachverstand“ sperren. Sie sind auch gern bereit, Beiträge und Gebühren zu zahlen, möchten jedoch erkennen, dass für sie daraus Leistungen und Lösungen entstehen, die ihrer Genossenschaft und deren Mitgliedern adäquaten Nutzen bieten.

 

„Nutzen“ also „Mehrwert“ entsteht z.B. dann, wenn (rechtzeitig) Hinweise auf Risiken erfolgen oder verbesserte Grundlagen für die Erträge entstehen, um die Förderwirtschaft der Genossenschaft (en) zu optimieren….

 

Wenn ihr auf den von euch geschilderten „Fall“ hinweist, vermögen auch wir nicht zu erkennen, dass sich aus der Handlung (Ausschluss der Genossenschaft aus dem Verband)  „Mehrwert“ (für die Genossenschaft, bzw. deren Mitglieder) - oder das Genossenschaftswesen schlechthin- ableiten ließe. ….

 

„Mehrwert“ entsteht jedoch bei den „Kritikern“ der Genossenschaft (Journalisten)! Ob das dem Genossenschaftsverband bewusst war oder nicht, ist oder nicht; es ist „Fakt“, denn nur darum werden solche Journalisten wohl überhaupt nur tätig. …

 

Nicht anders bewerten wir die Situation, dass „man“ sich nunmehr auch an genossenschaftliche „Aufsichten“ wenden werde. …

 

Ist das im Sinne/Interesse der Mitglieder solchermaßen betroffener Genossenschaften?  Wohl kaum, denn auch dieser „Weg“ dient einzig dazu, mehr und mehr Mitglieder der Genossenschaft zu verunsichern. Man könnte es wohl auch so ausdrücken:

 

·       Solcher Art Journalisten geht es nicht um das „Wohl der Mitglieder“ solcher Genossenschaften; es geht immer nur um das „eigene“ Wohl (gemessen in der Anzahl neuer Mandanten). …

 

Was wäre demnach von einem Genossenschafts-Verband zu erwarten, der – medial gut aufgemacht -  mit solchen „Presse-„Sonder-Situationen“  („Mandanten-Aquisen“) „konfrontiert“ wird?

 

Nennen wir das mal:

 

·       Intelligent die Interessen der betroffenen Genossenschaftsmitglieder zu vertreten!

 

Und wie geht das?

 

Indem man (beharrlich- als Genossenschaftsverband)) „Partei“ zugunsten der Mitglieder dieser Genossenschaft ergreift und zeitnah darauf dringt, eine (außerordentliche) „Mitglieder-Versammlung“ (Generalversammlung) einzuberufen! Wer dazu einberuft, ist sekundär; Hauptsache ist, sie findet zeitnah statt!

 

Nicht besonders „klug“ ist jedoch, solche Genossenschaften (aufgrund vorgenannter Ereignisse) aus dem Verband auszuschließen. Genau das führt dann (verstärkt)  dazu, dass solche „Medien-Gruppen“ zusätzlich ermutigt werden, ihren (durchsichtigen) „Weg“ fortzusetzen, der da – kurz gefasst – heißt:

 

·       Je mehr und je negativer die Berichterstattung, um besser für unser „Geschäfts-Konzept“. …

 

Gleichermaßen würden wir auch die „Staats-Aufsichten“ bitten, genauer hinzuschauen und sich zu fragen:

·       Wer genau will – und warum – ein Handeln von uns?

 

Auch für die (Staats-) Aufsichten sollte gelten:

·       Sie sollten sich klar darüber sein, warum – und mit welchem Ziel – sie „Aufsicht“ führen?

 

Wie auch immer man das begründet, es gilt der Grundsatz::

·       Auch die „Aufsicht“ ist kein „Selbstzweck“; sie dient – letztlich vorrangig und ausschließlich - dem Schutz der Mitglieder von Genossenschaften!

 

Und deshalb sollte jeder Weg unterstützt werden, der zeitnah dazu führt, die Mitglieder (selbst) entscheiden zu lassen. …

Wer das vor Augen hat, unterstützt z.B. – vorbehaltlos – die Durchführung einer zeitnahen Generalversammlung!

 

Natürlich ist auch als „Nutzen“ anzuerkennen, wenn durch eine „Prüfung“    

 

Wir freuen uns auf euere Antwort!

GenoGo – Die Genossenschafts-Idee verdient einen Neuanfang!

 

 

Redaktion

 

 AG GenoGo-Dialoge im SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) - „ThinkTank“ im  Bundesverband MMWCoopGo e.V. www.bundesverband-mmw.de

i.V.m.

 AG KooperationsRat

 

Kontakt

 

KooperationsRat

Ein Gemeinschaftsprojekt von Verbänden-Vereinen-Gruppen-Einzelpersonen

zur Förderung

Freier – Moderner – Zukunftsfähiger Genossenschaften

im Rahmen des Kooperativen Wandels

Koordination: Gerd K. Schaumann

www.verbaendenetz-mmw.de

Kontakt:  service@verbaendenetz-mmw.de – Tel: +49 172 3427244

 

 

12.9.22

CoopGo-Quanten-Dialoge nutzen die Universalen Gesetzmäßigkeiten – Und dann könnte sich das WWF wundern. …

 


*Quantenhafte Fragen – Quantenhafte Antworten*

CoopGo-Quanten-Dialoge zum Kooperativen Wandel

*Dialoge zum Kooperativen Wandel*

Hinweis: Die CoopGo-Quanten-Dialoge (Mail, Video, Telko) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese als „Kooperative Denk-Impulse“ an Dritte weiterzugeben. Wir garantieren für Anonymität! Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Dialoge geringfügig angepasst oder gekürzt werden. Bei mehrteiligen Dialogen führen wir Auszüge vorhergehender Fragen auf und beziehen ggf. Inhalte von „Telkos“ ein. Danke für diesen wichtigen Impuls zur (dialogischen) Mit-Gestaltung des notwendigen Kooperativen Wandels.

Die Essenz der Frage

Die ursprünglichen Fragen (Auszug):

 

a.   Wir sind eine Gruppe von Journalisten (Büro) und führen seit einiger Zeit einen „CoopGo-Medien-Dialog“. Dort geht es uns insbesondere um die Politik des „Welt-Wirtschafts-Forums (WWF)“. Wir sind der Meinung, dass es:

·         Dringend eines ähnlich intelligenten „Forums“ auf der Seite der Kooperations-Gesellschaft bedürfe.

Grundsätzlich wurde unsere Position bei CoopGo-Medien-Dialoge unterstützt, eine Art „Welt-Kooperations-Forum“ (WKF) zu schaffen, um:

·         Für den Kooperativen Wandel, eine Art „ThinkTank“ zu haben. …

Die AG „CoopGo-Medien-Dialoge“ hat zwar grundsätzlich unsere Position nachvollzogen, aber es fehlte uns so etwas wie „Totale Begeisterung“!...

 

b.   Wir vollziehen nach, warum ihr die „Raiffeisen-Formel“ (Was der Einzelne nicht schafft …) infrage stellt. Wie aber wäre es dann mit dem Begriff „Solidarität“? (Die TAZ feiert gerade mit dem Begriff „Solidarität“ ihr 30-jähiges Jubiläum und ist stolz auf ihre Genossenschaft). …

 

Die weitere Frage

 

Gut, das vollziehen wir nach. Die „Probleme“ mit der „Raiffeisen-Formel“ und dem Begriff „Solidarität“ vollziehen wir auch nach. Lasst uns jetzt bitte mal in eine Richtung gehen, bei der das Welt-Wirtschafts-Forum (WWF) begänne sich zu „ärgern“ oder zu wunden, weil Jetzt ein Kooperativer Wandel begänne, wirklich „gefährlich“ zu werden und sich so etwas wie ein „Welt-Kooperations-Rat“ anbahnen ließe. …

Kann so etwas denn überhaupt geschehen, solange wir uns noch überwiegend im „Denk-System“ der „Konkurrenz-Gesellschaft“ aufhalten und eine Politik veranstalten, die Kooperation darauf reduziert:

·         Daß das Konkurrenz-System lediglich durch Zusammen-wirken von diversen „Konkurrenz-Einheiten“ zu noch effizienterer Konkurrenz führt. …

Wir würden das als „Bluff“ sehen, als Ablenkung von den wirklichen Problemen. Gerade scheint uns, dass besonders die Grünen gut dabei sind, ein leistungsfähiges „Öko-Konkurrenz-System“ aufzubauen. …

Das scheint dem WWF gut zu gefallen. Eigentlich auch nicht verwunderlich, Frau Baerbock soll – so wird behauptet - mehrere Jahre einen guten Mentor gehabt haben: Prof. Schwab vom WWF

Interessant auch, dass genau dieser WWF die nette, kleine Greta Thunberg sehr hofiert und sogar von einem weltweiten „Greta Thunberg – Effekt“ spricht.

Sorry, dass unsere Frage fast so lang ist, wie ein Kommentar ….

·            

                         Die Essenz der Antwort

Antwort

 

Ob Eure Fragen lang oder kurz sind, ist eigentlich egal, sofern sie eine gewisse Brisanz haben und grundlegende „Weckrufe“ beinhalten. …

Ja, das Thema „Kooperativer Wandel“ ist eigentlich mehr als nur ein Zusammenschluss von „Einzelkräften“ zu „Gesamtkräften“. Oder anders ausgedrückt:

·         Ein Kollektiv plus ein weiteres Kollektiv ergeben (zahlenmäßig) sicherlich 2 Kollektive.

(Für „Kollektiv“ kann auch Gruppe, Unternehmen, Konzern, Verein, oder was auch immer gesetzt werden).

Nicht der Begriff ist entscheidend!

·         Entscheidend ist das Motiv – sind die Motive!

Schließen sich z.B. – in der Konkurrenz-Gesellschaft – 2 oder mehrere Einheiten zu einer größeren oder breiter aufgestellten, neuen Gesamt-Einheit zusammen, dürfte das ursprüngliche Motiv lediglich erweitert werden. Aber es bleibt trotzdem gleich:

·         Wir werden jetzt noch besser – zu unserem Vorteil – das erreichen, was wir erreichen wollen („höher-weiter-schneller-mehr“).

Das Motiv ist also eindeutig „konkurrenzadäquat“:

·         „Wir erreichen unsere (Eigen-) Ziele noch effektiver, noch gewinnsteigernder, usw. …

Diese „Denke“ ist allen (Konkurrenz-) Teil-Systemen immanent, gleich ob sie aktiv agieren (Unternehmen, Profi-Sport treiben  oder lediglich als „System-Stabilisatoren“ wirken, wie z.B. Politik, Kammern, Verbände, etc..

Man könnte es auch – abstrakt generell - so ausdrücken:

·         Alle diese Systeme sind darum bemüht, Nutznießer einer sich ständig erweiternder Konkurrenz-Gesellschaft zu sein – bewusst oder unbewusst) …

Jedes dieser (in diesem System) agierenden „Teil-Systeme“ basiert auf der gleichen Grundlage:

 

·         Im Mittelpunkt steht stets das partielle Selbstinteresse, die Sicht des Ganzen bleibt dabei versperrt.

 

Auch die Grundlagen des WWF basieren auf dieser „Sicht“:

 

·         „Unser Job ist es, die Beständigkeit einer (Konkurrenz-) System-Denke zu sichern – möglichst weltweit!

 

Und das geht nur dann, wenn wir frühzeitig einen Blick in die Zukunft tun, um dauerhaft ein stabiles Legitimationspotenzial zu erhalten.:

Und diese Legitimation lautet abstrakt:

 

·         Die Konkurrenz-Gesellschaft (möglichst unerkannt und ohne Friktionen) nicht nur weltweit am Leben zu erhalten, sondern sogar expandieren zu lassen.

 

Nun könnte man – davon unbeeindruckt - damit beginnen dem, ein anderes System gegenüberzustellen, genannt „Kooperations-Gesellschaft“. Aber ehrlich, wer weiß bisher wirklich schon:

 

·         Was das ist

und

·         Wie das genauer funktionieren kann, soll oder wird?

 

Nett anzusehen, wenn einige meinen, man müsse lediglich als „Kollektiv“ funktionierende Einheiten „aufbauen“ und dann diese als „Prinzip einer Kooperations-Gesellschaft“ definieren. Zugegeben, das wird in Einzelbereichen durchaus funktionieren. Diverse Genossenschafts-Formen zeigen, dass so etwas funktionieren kann, zumindest partiell. ….

Aber Vorsicht:

 

·         Das wären lediglich „Teil-Bereichs-Lösungen“,

 

wie z.B. „Alternative“ oder „Regenerative“

 

·         Schulen,

·         Energieversorgung

·         Gesundheitsbereiche

·         Wohnprojekte

·         Dorfprojekte, usw.

 

Solche „Teilbereichs-Lösungen“ sind zweifellos wichtig und richtig. Aber sind sie auch verallgemeinerbar, lassen sich daraus bereits – übertragbare -  „Global-Kooperative-Lösungen“ ableiten?.

Das sind sicherlich wichtige „Teil-Funktionen“, um zu zeigen, dass es auch andere Lösungswege gibt, vor allem solche, mt mehr Transparenz und mehr Berücksichtigung der Interessen der Teilnehmer. …

Aber „Teil-Lösungen“ haben bisher noch keinen „Stresstest“ aushalten müssen, um zu zeigen, ob sie als (kooperativ-komplexe) „System-Lösungen“ taugen könne. Aber dennoch:

·         Solche Kooperativen Teil-Lösungen sind wichtig, je mehr, je klarer, je kompetenter …

 

Schauen wir uns beispielhaft das an, was sich Genossenschafts- oder Prüfungsverbände nennt und eigentlich als „Kompetenz-Zentren“ für die Genossenschafts- oder sogar eine Kooperations-Wirtschaft dienen sollten. …

Irgendwie „nett“ anzusehen, wenn man dort z.B. glaubt:

 

·         Aus dem „Prüfen“  der „Vergangenheit“ könnte „Zukunft“ entstehen. (So ungefähr könnte man das Selbstverständlich dieser Verbände wohl derzeit noch umschreiben, ohne wirklich auf Widerspruch zu stoßen).  

 

Schaut man etwas grundlegender auf das derzeitige politische System, ist folgende Frage zu stellen wohl unabdingbar :

 

·         Will dieser „Konkurrenz-Staat“ eigentlich wirklich einen „Kooperations-Sektor“, ggf. sogar ein kooperatives Staats-Gebilde“? ….

 

Derzeit hieße die Antwort wohl eher NEIN. Aber das braucht uns eigentlich weniger zu „wundern“ oder zu „stören“; wenn wir bereit sind:

 

A.  Uns grundlegender mit dem zu befassen, was „MENSCHEN“ wirklich sind. …

B.   Zu akzeptieren, dass es neben den sog. Physischen- oder Natur-Gesetzen, auch „Universale Gesetze“ gibt, wie das die „Quantenphysiker“ längst annehmen.

 

Unsere „Prognose“ würde – besonders bezogen auf das „Konzept WWF“ -  dann etwa folgendermaßen aussehen:

 

·         Das „Selbstbild des Menschen“ wäre ein völlig anderes.

 

Und wenn sich das Selbst-Bild der Menschen ändert, werden sie beginnen:

 

·         Die Prinzipien der Konkurrenz-Gesellschaft zu durchschauen und erkennen, wie sie lediglich bzw. letztlich:

·         Zum „Wohle Weniger“ funktionalisiert wurden und werden.

 

Und wenn diese Menschen dann noch erkennen, dass:

 

·         Eigentlich JEDER MENSCHquasi gesetzmäßig - über alle Fähigkeiten selbst verfügt, um (s)ein Leben – ganz nach seinen eigenen Vorstellungen, so wie sicherlich gewollt – leben zu können,

 

dann erst beginnt die (subtile) Herrschaft der Konkurrenz-Gesellschaft wirklich zu schwinden und eine neue Gesellschaft, vielleicht „Kooperations-Gesellschaft“ genannt, kann hervortreten. ….

 

Fassen wir zunächst zusammen:

 

·         Eine (wirkliche) Kooperations-Gesellschaft entsteht nicht schon dann, wenn wir „Strukturen“ verändern, z.B. statt einer GmbH oder AG nunmehr eine Genossenschaft zu gründen oder zu gestalten.

 

Ein solches Konzept wäre letztlich sogar ganz im Sinne des klugen Herrn Prof. Schwab und seines WWF, denn er könnte sagen:

 

·         Was wollt ihr eigentlich, bei uns fühlen sich alle „Formen“ wie zu Hause.

·         Gern könnt ihr auch weiterhin „Solidarität“ fordern oder die „Raiffeisen-Formel“ als „Signale“ vor euch hertragen, wie ihr es schon seit Jahrzehnten (irgendwie vergeblich) getan habt …

 

Das Einzige, was ihr aber bitte unbedingt unterlasst, ist:

 

·         Dass Ihr eine Gesellschaft fordert, die so funktioniert, wie dies euer Körper tut …

 

Und wie funktioniert der Körper?

 

·         Er (der Körper) ist sich z.B. bewusst, dass er mit einem sehr intelligenten – universalen System verbunden ist.

 

Und wer ist dann der, der diesen Körper benutzt, um in dieser physischen Ebene „leben“ und agieren zu können. …

 

Vielleicht wäre das sogar:

 

·         „Der Mensch als Schöpferwesen“. ….

 

PS:

 

Gern setzen wir diesen Coop-Quanten-Dialog fort, sofern ihr euch dazu „traut“ …

Nehmt bitte alles nicht so „schwer“, geht einfach „spielerisch“ damit um und „denkt“ zumindest:

 

·         „Why not“ (Warum nicht wenigstens auch mal ausprobieren, was inzwischen schon viele Menschen erfolgreich ausprobiert haben und danach positiv erstaunt waren und blieben. …  Nicht das Wissen ist entscheidend, sondern zunächst das (vorurteilsfreie) „Ausprobieren“, es einfach mal „zulassen“, so zu „tun als ob ….)

    

Und denkt bitte auch öfters hierran:

Folge der Intelligenz deines Körpers – Der kennt Kooperation!

Redaktion: AG CoopGo-Quanten-Dialoge im FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) ein Projekt des  IWMC QuantenInstitut - Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik – www.Quanteninstitut.de  - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Berater in Fragen „Praxis der Kooperationen“: Diverse AGs - besonders die AG QuantenManagement - des SCFI (SmartCoop Forschungsinstitut), der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft) www.bundesverband-mmw.de.

Koordination: Gerd K. Schaumann

 

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